Die Idee hinter dem Google Reader ist toll: Man liest Feeds und was man interessant findet, teilt man mit anderen.
Ich habe heute 725 Posts aus meinen 79 Feeds gelesen und bin immer noch nicht durch. Wie schafft ihr das mit dieser Datenflut fertig zu werden? Ich hab gerade gesehen, Markus Pirchner hat laut Dave Winer’s share.opml.org noch mehr – nämlich 88 Feeds – abonniert. Olaf Nitz liest 129 Feeds und ein gewisser Jürgen Plasser gleich 499. Wer bietet mehr mehr? :-)
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Wie auch immer: Hier ist der Linkblog mit allen Einträgen, die ich interessant gefunden habe. Somit braucht ihr meine Feeds nicht mehr zu abonnieren, das wichtigste findet ihr da drinnen. Den kann man übrigens selbst auch abonnieren. Hier ist der RSS-Feed dazu.
Aber was ist das Wichtigste überhaupt? Was wäre, wenn ich ein paar superwichtige Dinge nur “gesternt”, aber nicht geteilt habe? Es könnte ja eine Geschichte drinnen sein. Solche Linkblogs können gefährlich sein, weil Infos unterschlagen sein können. Aber als Empfehlungsmaschine für neue Feeds (Hilfe!!!!!) sind sie super. Hier die Linkblogs von Unplug und Scoble. Hoffe, ihr habt genug Zeit.
So etwas darf man natürlich nur nutzen, wenn man nicht Google-paranoid ist. Denn in Mountain View weiß man nicht erst seit spätestens jetzt, was mich interessiert.