Faceball on Wired – und Georg auch

1. August 2007 von Georg Holzer 

Es begann alles am 13. April: Mit einem Eintrag am Flickr-Blog startete eine super-virale Kampagne für den Fotosharing-Dienst. Faceball war geboren.

(cc) Rev Dan Catt

(cc) Rev Dan Catt

(cc) Rev Dan Catt

Die Regeln sind denkbar einfach: Die Teilnehmer sitzen exakt 3,048 Meter (10 Fuß) voneinander entfernt und bewerfen sich mit pinken und blauen Wasserbällen. Wenn man das Gesicht des anderen trifft (nicht Haare oder Ohrenstreifer), darf man noch einmal werfen. Wenn man es verfehlt, kommt der andere dran. Gewinner ist der mit den meisten Treffern.

Nicht ganz so einfach ist das Fotoschießen dabei, schließlich muss man im richtigen Moment abdrücken. Dauerfeuer hilft.

Faceball @ Photowalk:
Beim vorletzten Photowalk im Juni haben wir auch Faceball gespielt. Kwentin bekam – gemeinsam mit ein paar Flickr-Pickerln und sonstigen Fan-Utensilien – zwei Bälle, die wir am Domplatz gleich ausprobierten.

(cc) Georg Holzer

(cc) Georg Holzer

(cc) Georg Holzer

Und dann kam Wired!
Die coolste aller coolen Zeitschriften haut sich seit heute auf das Thema. Deren britischer Autor Robert Andrews machte eine Story drüber. Meine Fotos kommen ebenso vor, wie unser Photowalk (darin allerdings als Flickr-Meetup bezeichnet).

Man kann das auch von einer anderen Seite sehen: In Kärnten gibt es ein paar Leute, die sogar Wired um Monate voraus sind :-)

Faceball Euro 2008?
Im Rahmen des nächsten Barcamps im Februar 2008 könnten wir ja ein kleines Turnier starten. Österreich gegen Deutschland – wer unserer Lieblingsnachbarn nimmt die Herausforderung an?

Hintergedanke: Wenn wir sie im Fußball schon nicht schlagen können, dann vielleicht im Faceball :-)

Kommentare

8 Kommentare zu “Faceball on Wired – und Georg auch”
  1. KWentin sagt:

    tja, wie man den fotos entnehmen kann, eigne ich mich schon ganz gut für die nationalmannschaft! gerne überlasse ich den posten auch dem nachwuchs und biete mich als trainer an!

  2. Georg Holzer sagt:

    Bei meinem Wurftalent eigene ich mich wohl auch nur als Trainer :-)

  3. KWentin sagt:

    naja ein trainer sollte schon ahnung davon haben, was er beibringt :P

  4. mgratzer sagt:

    Ich hoffe die Nachbarn nehmen die Herausforderung an!

  5. Ute sagt:

    Georg ;)) Das passende Stadion steht nun eh vor der Tür. Insofern das BarCamp in der Uni Klafu stattfinden sollte ;)

    Liebe “Heimweh-Grüße” von der Spree

    Ute

  6. Stefan sagt:

    Ich könnte beim Dr. Thomas Bach dafür sorgen, dass die Sportart auch olympisch wird und beim Barcam die Nationalmannschaft ausgefochten wird ;-) Möglich ist es zumindest!

    Stefan

  7. Georg Holzer sagt:

    Hallo Stefan!
    Du bist der erste Deutsche, der hier kommentiert. Meinst du, dass ihr die Herausforderung fürs BarCamp im Feb 08 (Euro 2008) annehmt? Bringt ihr ein Team zusammen?

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  1. [...] Wenn Sie wirklich nicht wissen, was Sie am Wochenende tun sollen – oder aber am Freitag Abend das Büro nicht verlassen können… oder ihre Wut auf den Kollegen spielerisch ausdrücken möchten: Es gibt eine Lösung – Faceball. Angeblich in den Büros von Yahoo entwickelt (haben die nichts zu tun?) zog das Spiel durch das Silicon Valley und schwappt inzwischen auch nach Europa. [...]



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