Nachdem Werner, Martin, Tine, Thomas und einige andere immer wieder von Adobe Photoshop Lightroom 1.31 geschwärmt haben, hab ich’s mal ausprobiert.
Auf meiner Platte liegen 28.634 Fotos digital geschossen zwischen 2000 und 2008. Der Großteil davon, 18.544, befindet sich in 245 Sets auf Flickr . Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Bilder getaggt, mehr als die Hälfte – 11.962 Fotos – ist sogar georeferenziert. Bei vielen Fotos musste ich nachträglich mit Hilfe von Kalender und Gedächtnis die IPTC-Daten ändern, weil das Original-Datum falsch war. Das alles war eine irre Arbeit – vor allem weil Flickr nicht gerade als die performanteste Website der Welt gilt.
Was war nun mein Flickr-Fehler?
Ich habe alles online gemacht, nichts in einer Offline-Applikation. Jetzt sehe ich, dass das mit Lightroom oder vielleicht anderen Tools viel einfacher offline gegangen wäre. Wenn ich meine Bilder wo anders hin bringen bzw. schnell auf der Festplatte suchen will, muss ich alles noch einmal geschlagworten. Ich hab mich selbst bei Flickr eingesperrt :-(
Ich weiß, Flickr hat sehr gute APIs und ich könnte all meine Bilder noch einmal herunterladen – aber das ist eine andere Geschichte.
Bei Lightroom noch ein absoluter Newbie und blicke noch kaum durch, aber das Zeug schaut toll aus. Importiere grad alle meine Bilder in die Datenbank. Mal sehen, wie viel Zeit ich wieder vor meinen Fotos verbringe …
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