Xing: Und Tschüss!

Wer mich auf Xing sucht, wird künftig nichts finden. Ich habe eben meine Mitgliedschaft beim „weltweiten professionellen Netzwerk“ gekündigt. Warum? Weil es für mich das nutzloseste und nervenste Angebot im Netz ist. Und Angebote kann man ja auch ablehnen.

Wer mich weiter erreichen will, braucht nur Google fragen und findet meine Kontaktdaten. Wer dazu zu faul ist, interessiert mich eh nicht. Außerdem gibt es mich noch auf Facebook, Flickr, Twitter, del.icio.us, FriendFeed und was weiß ich wo noch überall.

Warum Xing für mich schlimm ist:

  • Premium-Dienste:
    Ich bin nicht bereit, für normalste Basis-Funktionalitäten (Suchen, Nachrichten, Wer hat Profil besucht?) rund 60 Euro im Jahr zu bezahlen. Das Schlimme: man wird zur Bezahlung auch noch genötigt. Weil irgendwelche Menschen auf die Idee kommen, dass man den eigenen Kontakten keine E-Mail-Adresse freigeben sollte. Oder ist das gar per Default ausgeschalten?xing-premium1
  • Nerven:
    Aber vielleicht ist es eh gut, wenn man für Nachrichten bezahlen muss – so überlegt es sich vielleicht der eine oder andere Nutzer zweimal. Man wird hier ohnehin schon genug zugespammt. Etwa für Events.
  • Events:
    Ich bekomme ständig Einladungen zu Events und habe auch schon welche verschickt. You know what? Die bringen rein gar nichts. Ich kann mich nicht erinnern, dass jemand wegen einer Xing-Einladung zu einem Webmontag oder einem BarCamp gekommen wäre. Bei einem Xing-Meeting ist das natürlich was anderes, dorthin geht aber eh nur derjenige, der Xing liebt.
    Zudem ist nirgendwo die Rate derer, die zusagen und nicht kommen höher als bei Xing.xing-events
  • Mangelnde Offenheit:
    Es gibt wohl kaum ein verschlosseneres Social Network. Das Nordkorea der Netzwerke bräuchte dringend APIs und Anwendungen wie auf Facebook.
  • Die Usability Ist für mich schwer verbesserbar. Dass gerade die Kontaktlisten so aussehen, wie sie aussehen, zeigt, dass sich hier schon lange keiner mehr Gedanken gemacht hat.
  • iPhone-Applikation:
    Es gibt zwar eine, aber die sorgt höchstens für Schwindelanfälle: So schnell kann man gar nicht schauen, ist man schon von der App im Browser und retour.
  • Messaging:
    Wenn man eine Nachricht („Powering Relations“) bekommt, wird einem diese (abschaltbar) auch als E-Mail weiter geleitet. Allerdings ohne den eigentlichen Text – wer darauf gekommen ist, ist ein echtes Hirni! Hier werden PageImpressions zulasten der Usability generiert.

Xing sei, wie zwei Freunde von mir einmal gesagt haben, der Tummelplatz fürs mittlere Management und die PR-Schiene für alle, die irgendwas anzubieten hätten, für das sich sonst niemand interessiert. Eine arge Verallgemeinerung, aber ein Funken Wahrheit ist da dran. Xing is useless!

102 Antworten
  1. Hannes Offenbacher
    Hannes Offenbacher says:

    Jetzt spielst Du aber die Drama-Queen…. 😉

    Ich bin bei Xing schon lange dabei und zahle auch gerne die 5.9 pro Monat. Natürlich stellt sich die Frage ob man selbst von Xing profitieren kann. Das ist je nach Branche oder Position sicher unterschiedlich. Ich jedoch generiere ca. 1/3 meiner Aufträge über Xing und habe dort entscheidende Kontakte „gefunden“.

    Deine subjektive Meinung in Ehren, aber die negativ-Darstellung ist schon ein bisserl einseitig. Facebook nervt z.B. in anderer Weise. Dort bekommt man keine Events, sondern halt irgendwelche Applikationen. Ständig. Und ob ein Event reinstellen was bringt, hängt halt auch davon ab, wen man einladet und ob der Wurm dem Fisch schmeckt. Wie überall.

    Aber klar – Xing ist konservativ – technisch zurückgeblieben. Aber das hat ja einen Grund. Dafür findet man dort viele Akteure, die mit Facebook und Co. überfordert wären. Das schätze ich.

    Andere Leute. Fokussierung auf das „Kontakten“ und – nicht für jeden – ein gutes Marketing Tool. Für Selbstständige und Unternehmer auf jeden Fall zu empfehlen.

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    • Rick O'Sheh
      Rick O'Sheh says:

      Ich frage mich grad was ich mit den „vielen Akteuren“ anfangen sollte, die mit Facebook „überfordert“ werden. Facebook ist bewusst so aufgebaut, daß jeder mit dem IQ knapp über dem Niveau eines Schimpansen sich dort mühelos zurechtfindet. Und natürlich ist Facebook klar in erster Linie ein „Fun“ Netzwerk als kein berufliches. Das wird niemand behaupten. Xing aber hat eine abstoßende Geschäftspolitik, die nicht geeignet ist ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Seit der Zeit aus der dieser Artikel stammt hat sich das deutlich verschlimmert. Erst wird einem ein selbstverlängerndes ABo untergejubelt mit dem man Zugriff auf Dinge hat, die andernorts größtenteils kostenlose Mitgebsel sind, dann wird das Abo – von dem man nichts weiß, weil der Hinweis tief in den agbs versteckt ist – zwischenzeitlich drastisch verteuert. Da man ja nicht wußte, daß man wegen eines sich selbst verlängernden Abos ständig seine Xing emails im Auge behalten sollte, falls da irgendwann zwischen den unzähligen Belanglosigkeiten mal eine zustimmungspflichtige Mitteilung kommen sollte, dem wird eine „stillschweigende Zustimmung“ untergejubelt. Man kann ja nicht gegen etwas Widerspruch einlegen, das man gar nicht gelesen hat und von dem man folglich nichts weiß. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das elektronische Wegelagerei, und die Gesetzeslage kann bisher einfach mit den Gegebenheiten des Netzes nicht mithalten. Viele Netzfirmen nutzen das entsprechend aus. Ein großer und tatsächlich weltweit operierender Konkurrent von Xing macht es bei weitem fairer und besser. Will hoffen, daß es so bleibt. Xing ist überflüssig wie ein Kropf.

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      • Wolfgsng Martin
        Wolfgsng Martin says:

        Ich googelte
        Ungereimtheiten bei Google und Facebook diskutieren wir bei Linkedin
        ansonsten ist Facebook für mich immernoch das beliebteste Netzwerk der Deutschen,
        auch wen Xing meine diesbezügliche Umfrage in der Linkedingruppe Xing-Germany löschte und mich und alle meine Beiträge in dieser Gruppe löschte,

        PS1. falls der Link zur Webseite nicht funktioniert können wir das Thema auch Google+ oder Facebook kommunizieren,
        PS2 derzeit habe ich noch ca. 18000 ungelesene emails,
        aber gesellschaftlich relevante themen kommuniziere ich sowieso nur im öffentlich geschützten Raum und privates geht bei mir in keine Tastatur … mit freundlichem Gruß Wolfgang Martin

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  2. Christian Leu
    Christian Leu says:

    ich bin mir immer noch nicht sicher ob ich diesen Schritt machen will. Ab und zu hab ich schon nach dem Profil löschen Button gesucht und ihn noch nicht gefunden. Aber da ich ja nicht im Web arbeite brauch ich Xing eigentlich nicht mehr wirklich. Gefunden wird man heute eh über die Friendfinder mittels Google Adressbuch Vergleich.

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  3. michaela
    michaela says:

    kann dich sehr gut verstehen, habe aus ähnlichen Gründen (Premium-Schwachsinn, Spam, und speziell nervig: manche verwechseln offenbar xing mit parship) meinen Account schon vorvoriges Jahr wieder gelöscht.

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    • Rick O'Sheh
      Rick O'Sheh says:

      Wow – verwechseln Xing mit Parship? Im Ernst? Als Mann hat man das Problem wohl eher nicht. Das wäre mal ein Buchthema. Erfahrungen von Frauen in professionellen Netzwerken…

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  4. Georg Holzer
    Georg Holzer says:

    @Florian: Done 🙂

    @Hannes: Ich bin nur von mir ausgegangen. Für mich ist Xing Schrott und Facebook sinnvoll. Die Einladungen für Apps kann man wegschalten. Ich weiß, das tun nicht alle, aber Facebook wurde über die Dauer weit weniger nervend, als es schon einmal war.

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  5. Andreas Reisenbauer
    Andreas Reisenbauer says:

    Ich gebe dir – zumindest großteils – recht in deiner Einschätzung. Wenn ich mich in deine Lage hineinversetze, wüsste ich ad hoc auch nicht, welchen Nutzen mir XING bringen könnte. Mir geht es ähnlich mit Facebook und Twitter. Trotz intensiver Beschäftigung mit diesen beiden habe noch keinen Nutzen erkennen können. Xing hingegen ist für mich keine eierlegende Wollmichsau, jedoch ein ganz normales Tool im unternehmerischen Alltag. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und der berühmte ROI hat sich bei mir schon lange eingestellt, rund ein Drittel aller Neukunden generiere ich via Xing.

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  6. AndreasR
    AndreasR says:

    Hi Georg,

    ich finde, Du übertreibst masslos.

    Was mir an XING gefällt:

    – es ist ein Adressbuch für B-Kontakte. Nicht auf die Personen bezogen, sondern auf meine aktuelle Kontakttiefe mit ihnen. Damit kann ich viele Kontakte in Evidenz halten, die ich nicht direkt in Outlook/CRM benötige. Ich finde auch schnell Kontakte, die ich sonst aus den Augen verloren hätte.

    – es eignet sich für schnelle oberflächliche Recherchen, wenn man mit sehr vielen Menschen zu tun hat. Dank der Freizügigkeit der preisgegebenen Informationen ziemlich praktisch.

    – man kann über die „Neues in meinem Netzwerk“-Funktion sehr gut verfolgen, was sich so ändert – das ist für mich beruflich durchaus relevant, weil bei uns in der Branche häufige Berufswechsel durchaus angesagt sind.

    Was mir nicht gefällt:

    – die Daten sollten nicht einem Unternehmen gehören. Das stimmt mich eher skeptisch. Langfristig braucht es hier eine Lösung wie Wikipedia etc.

    – XING ist altmodisch wie Tante Jutta. Keine APIs, keine gescheite Integration – wenn sie nicht bald was machen, werden sie überholt.

    – es ist zu teuer.

    Ich rechne damit, dass es irgendwann eine Community-Lösung dafür gibt.

    Was ich nicht nachvollziehen kann ist SPAM: das kann ja jeder in den Gruppen abdrehen, in denen er Mitglied ist. Wenn einer indiividuell spamed, würde ich mich beschweren (bzw. mache das auch).

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  7. Herbert
    Herbert says:

    @ Georg: ganz meine Meinung. Hab von Anfang an in mein Profil geschrieben, dass ich über Xing keine Nachrichten versenden will und/oder kann und deshalb AUSSCHLISSLICH per E-Mail erreichbar bin. Und noch einfacher ist es natürlich, wenn man sich ganz verabschiedet.

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  8. Johannes
    Johannes says:

    Xing/LinkedIn/Plaxo/Facebook/StudiVZ/frienster……haben wohl alle ihre Stärken/Schwächen – aber einen wirklichen Sieger gibt es für mich (noch) nicht, vor allem weil es noch keine ausgereiften mobilen clients gibt, der die Möglichkeiten die aktuelle Hardware (iphone,N97,G1,….) bietet auch nur annähernd ausschöpfen würde……auf der Haben Seite (auch Xing) gilt für mich der Mehrwert den ich durch diese comfortable Networking Schiene dazugewonnen habe, die ist mir auch die 60,-/a wert!!

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  9. Johannes F. Woll
    Johannes F. Woll says:

    Sonderbar, bin über eine XING-Gruppe (und den dort eingebundenen RSS-Feed) auf diesen wundersamen Beitrag gestossen. So schrottig kann XING dann ja gar nicht sein. Ich persönlich nutze XING wie andere Outlook, nur dass ich mit den dort gefundenen Kontakten (Lieferanten, Partner, Multiplikatoren, Kunden, ja, auch Freunde) Geschäfte mache und verstärke. Ich glaube, dass man sich heute kaum leisten kann, nicht auf XING zu sein, auch wenn der Nutzen nicht immer mittelbar ist. Aber so verhält es sich mit allen Netzwerken.

    Antworten
  10. Georg Holzer
    Georg Holzer says:

    Hab inder Zwischenzeit auch Plaxo gekündigt. Hatte für mich ebenso viel Nutzen.

    Zu Xing: Wer daraus Nutzen zieht, soll um Himmels Willen damit nicht aufhören. Ich für mich sehe allerdings nicht nur keinen Nutzen, sondern auch eine Abzocke.

    Zu Facebook: Stimmt, es ist komplexer, aber es macht auch viel mehr Spaß und hilft mir bei der Vernetzung mit denen, die ich mag.

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  11. René Fischer
    René Fischer says:

    Sehr einseitig deine Meinung, auch wenn du in einigen Punkten sicherlich insofern Recht hast, das man, wenn man keinen Nutzen darin erkennt, die Mitgliedschaft beenden sollte. Genau aus diesem Grund habe ich beispielsweise meine Mitgliedschaft bei Facebook beendet.

    Ach ja, XING hat eine API.

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  12. AndreasR
    AndreasR says:

    danke – nur blieb es halt bei den ankündigungen – nichts davon gibt es bisher, zumindestens nicht halbwegs öffentlich zugänglich. die gruppe xing api developers hat 60 mitglieder, das spricht für sich, der artikel auf zd.net aus 2007 kündigt etwas an, was es bis heute nicht gibt … die versuchen irgendwie, ihr geschäftsmodell zu retten.

    Antworten
  13. René Fischer
    René Fischer says:

    Man kommt in die Gruppe nur rein, wenn man ein Anwendungsszenario beschreiben kann, für das man Zugang zur API braucht. So einfach lassen die da niemanden an die Daten, auch wenn die derzeit wohl noch gescrambelt werden 😉

    Antworten
  14. AndreasR
    AndreasR says:

    Hier das letzte, was ich von XING dazu gehört habe, das war im Jänner 2008, hatte noch persönlichen Kontakt mit einem XING-Manager, der sich aber nie wieder gemeldet hat:

    Hello and welcome to the XING API notification list!

    Thank you for your interest in the XING API development. At the moment, the API is undergoing major changes and therefore, we do not issue any further API keys.

    While designing the API, we have been committed to meeting our own standards as well as fulfilling German and European data protection regulations. Our servers contain highly confidential, personal information on over 2.7 million members, all of whom place their trust in us to handle their data in a secure manner.

    Therefore, when designing the XING API, we approached the topic of data security with particular care and sensitivity, and made it the priority.
    Taking these issues into consideration, we specified the legal basis for our API. For every application, we will require the user to explicitly authorize if his personal data should be handed over. With this and other conceptual work packages behind us, we’re able to continue with the specification and technical development.

    We will be focusing here on the following steps: We started by implementing the recently announced cooperation with ZoomInfo (www.zoominfo.com) using the business version of the XING-API. We are currently testing and developing the interface during this initial phase. Once we have achieved stability and integrated other partners, would like to go ahead with building an API for public release.

    We will keep you informed on how the technical development of the business/public API is progressing. A launch date for the public API will be announced in good time. We are aware that there is already a great deal of interest in making use of the XING API as soon as possible, and we at XING are looking forward to witnessing interesting new applications developed by you. We are confident that the XING community will benefit in a variety of different ways from the API.

    Best wishes from Hamburg!

    Antworten
  15. Monika (Smone)
    Monika (Smone) says:

    Lieber Georg!

    Habe mein Profil auch kürzlich löschen lassen. Mich hat vorallem gestört, dass JEDE auch nur noch so winzig kleine Änderung gleich an die große Glocke gehängt wird. Denke auch, dass es ein Forum des mittleren Managements ist. Aber es sollte jedem selbst überlassen bleiben, wo er seine Daten freigibt. Schließlich noch etwas Positives: viele unserer ehemaligen HAK-Kollegen sind im XING, das fand ich schon gut – für den Fall der Einberufung eines Klassentreffens …

    beste Grüße aus Wien
    Monika 🙂

    Antworten
  16. René Fischer
    René Fischer says:

    @Monika: Du weißt aber schon, das du einstellen kannst, welche Änderungen a) du anderen mitteilst und b) von anderen mitgeteilt bekommen willst?

    Schon merkwürdig was hier teilweise für Kritikpunkte aufgezeigt werden, die bei richtiger Bedienung der Plattform nicht auftauchen sollten.

    Antworten
  17. Andreas Reisenbauer
    Andreas Reisenbauer says:

    @René und XING-Funktionalität: Ich denke, dass viele User tatsächlich schlichtweg nicht wissen (oder sich auch nicht dafür interessieren), welche Funktionen bietet. Andererseits: Wenn ich jetzt neu zu XING stoßen würde, bräuchte ich wohl auch einige Einarbeitungszeit. Ich bin seit 2005 dabei, damals war das alles noch überschaubarer.

    Antworten
  18. René Fischer
    René Fischer says:

    @Andreas: Aber das man dann deswegen gleich die Flinte ins Korn schmeißt und XING sogar übel nachredet, ist schon stark. Es gäbe ja auch eine umfangreiche Hilfe und auch Hilfeforen innerhalb von XING, bei denen man einfach mal nachsehen/nachfragen kann.

    Antworten
  19. Andreas Reisenbauer
    Andreas Reisenbauer says:

    @René: Bin deiner Meinung. Jedoch: Das tut nur jemand, der einen Nutzen in diesem Tool (und ich verwende ganz bewusst das Wort Tool) sieht. Wer keinen darin sieht, tut sich auch nicht die Mühe an, und durchforstet die Hilfeforen. Ich selbst sehe einen Nutzen darin, verstehe aber, dass es auch andere Betrachtungsweisen gibt.

    Antworten
  20. margherita engelhart
    margherita engelhart says:

    wo zum henker kann ich mich bei facebook und xing eigentlich abmelden?
    ich finde es eine frechheit, dass einem diese möglichkeit durch geschicktes verstecken der information verwehrt wird.
    allein das ist meiner meinung nach schon ein grund die mitgliedschaft zu beenden!

    kann mir jemand helfen?

    Antworten
  21. Wolfgang Kübler
    Wolfgang Kübler says:

    Ich habe bei Yahoo die Xing Werbung gesehen und hab dann einmal gegoogelt, um mehr über Xing zu erfahren und bin schließlich hier gelandet. Also ganz so negativ finde ich das nicht, sonst hätte ich diesen Blog wahrscheinlich nicht gefunden. Hier gibt es wenigsten Informationen und die Seite ist auch gut gestaltet.Ich denke, nachdem ich hier einiges gelesen habe, fällt mir die Entscheidung leichter, bei Xing nicht vorstellig zu werden.

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  22. Rudolph
    Rudolph says:

    Da kann ich nur zustimmen – trotzdem will ich auf gar keinen Fall auf ein Businessnetzwerk verzichten und bin deshalb zu your-mesh gegangen. Da zahle ich nichts und habe trotzdem einen guten Funktionsumfang.

    Antworten
  23. Dirk
    Dirk says:

    Ich finde schon das Community zum Thema Business und Geschäftskontakte wichtig sind! Ich bin aber auch der Meinung das Grundfunktionen einer Community kostenfrei seien sollten. Eine Premium Mitgliedschaft muss schon mehr bieten als Nachrichten u.s.w

    Wenn man mal etwas bei Google sucht findet man auch interessante Alternativen zu den Großen Marktführern die genau das bieten um Geschäftskontakte zu pflegen.

    Antworten
  24. JUSH
    JUSH says:

    Das ist auch der Grund weshalb Facebook und Co in Geldsorgen sind. Im Internet hat sich eine Typische „Kost nichts“ Mentalität entwickelt. Ich zahle gerne den monatlichen Betrag, denn dadurch werden Arbeitsstellen erhalten und man bekommt sehr viel dafür geboten.

    Antworten
  25. René Fischer
    René Fischer says:

    @Jush: So ein Quatsch. Das was du da geboten bekommst, haben andere Plattformen auch, die sich nur anders finanzieren. Auch wen beispielsweise Facebook noch nicht kostendeckend arbeitet, haben sie ein Geschäftsmodell mit dem man prinzipiell Geld verdienen kann.

    Antworten
  26. LVD
    LVD says:

    Sorry, aber dein geschleime ist irgendwie wichtigtuerisch und entbehrlich.
    Wenn du schon aus rein emotionalen gründen dich aus XING zurück ziehst brauchst niemandem dafür scheinbar rationale begründungen liefern die keiner angefragt hat und die sowieso auf alle social networks in irgendeiner form zutreffen – insbesondere auf das von dir bevorzugte facebook, das meiner wahrnehmung nach der dämlichste lonely-hearts-club-schmarrn der gegenwart ist. Was dort an schwachsinnigen applikationen wie quizzes, matching-queries und infantilem baby-kram für desozialisierte kommunikationsidioten laufend über den user herein bricht ist genauso nervig wie 3 minütige jamba-klingeltonwerbungen im 10 minuten-takt auf MTV. Und vieles davon ist genauso kostenpflichtig.

    Ja und wer wegen 60 € lieber 1-2 stunden vergeigt um solche artikel wie den deinen zu schreiben, der schießt sich argumentativ ja ohnehin selber ins vakuum. In der zeit kann ein halbwegs ausgelasteter freelancer oder selbständiger 120€ verdienen und über XING auch noch weitere geschäftschancen ausfindig machen. XING ist genauso gut, wie das was man selbst in das netz einbringt und wie man damit arbeitet.

    Antworten
  27. Gabriele-Elisa
    Gabriele-Elisa says:

    hallo, ihr alle von xing
    meine freundin hat mich eingeladen dazuzugehen – ich habe mich angemeldet, bin aber bei der registrierungsmail hängengeblieben – wo ich mich im übrigen nicht registriert habe – da ich erst hier erfahren hatte, dass ein mitgliedsbeitrag fällig wäre, den ich mir als studentin einfach nicht leisten kann –
    irgendwie war ich sauer, dass eine freundin mich hier einfach einladen kann – ohne mir zu sagen, was hier läuft – aber das liegt wohl an meiner freundin und meiner naivität –
    facebook und studivz sind aber auch nicht schlecht … somit:… und tschüss

    Antworten
  28. Dag Travner
    Dag Travner says:

    bin ganz deiner Meinung, Georg! Xing ist komplett unbrauchbar, wenn man nicht bereit ist, dafür ordentlich zu blechen. Und selbst dann, bezweifle ich den Nutzen stark.
    Leider gibt’s gerade in Österreich unzählige Leute, die sich zwar auf Xing wagen („ist professionell“, haha), sonst aber mit social networks nix am Hut haben; da ist es dann ganz gut, wenn man wenigstens auf Xing verlinkt ist, um die aktuellen Daten (Tel. Nr., e-mail) nachzuschauen, wenn man sie plötzlich braucht… Nachrichten schicken kann man als basic member eh nicht, grrrrrr

    c u on facebook 🙂

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  29. Networker
    Networker says:

    Als Network Marketing Profi hat man keine Chance bei Xing. Xing diskriminiert diesen Vertriebsweg obwohl Xing selber ein „Einstufiges Network Marketing“ betreibt mit dem Ziel teure Mitgliedschaften zu verkaufen. Ich wurde verwarnt weil bei mir im Profil „Network Marketing“ stand und nachdem ich mich geweigert habe diesen Begriff zu löschen, wurde mein Profil mit dem Hinweis der AGB´s gelöscht und meine Mitgliedschaft gekündigt. Ich hatte innerhalb eines Jahres über 100 Kontakte über Xing aufgebaut und dieses habe ich komplett verloren. Ich kann jedem nur größte Vorsicht bei der Nutzung von Xing raten. Um keinen Kontaktverlust zu erleiden, sollte man die neuen Xing-Kontakte auf seinem Rechner kopieren. Man sollte auch keine wichtigen Nachrichten über Xing versenden.

    Antworten
  30. LVD
    LVD says:

    @dag:
    ordentlich blechen? 60€? OK, kein nichts aber auch nicht mehr als ein geschäftsessen zu zweit und das ist auch oft rausgeschmissen, bietet aber anschließend keine anknüpfungspunkte mehr…
    Ich kenn aber doch einige, die über einen xing kontakt zu netten aufträgen gekommen sind.
    Vielleicht ist XING a bisserl wie Golf: wenn man es nicht mag, wird es nix und man macht dann auch keine Umwegsrentabilität.

    @networker:
    wow, das find ich aber sehr bedenklich und das ist mmn. auch klagbar. Sowas sollte man echt probieren, denn „Network Marketing“ ist in keinster weise ein geschützter begriff und auch nicht moralisch bedenklich. Wenn jemand ein service anbietet, ist es nicht gar so einfach, bestimmte kunden (z.b. berufsgruppen) eher willkürlich zu diskriminieren.
    Seltsam ist, dass bei mir z.b. Community marketing im profil steht und das scheint xing nicht zu stören. Vielleicht gibt es ja auch noch ein paar andere gründe, warum xing im konkreten fall etwas happig war??

    Antworten
    • Rick O'Sheh
      Rick O'Sheh says:

      Network Marketing ist nicht moralisch bedenklich. Das, würde ich sagen, kommt doch sehr auf die Definition von Moral an…

      Antworten
  31. Networker
    Networker says:

    @LVD:

    Ja, das mit der Klage habe ich mir zuerst auch überlegt, jedoch bedarf es dabei eins guten Fachanwaltes. Leider wachsen die nicht auf Bäumen 🙁

    Im Dezember 08 hat Xing sogar die Gruppe vom Bundesverband Network Marketing e.V. zugelassen. Daraufhin haben sich über 500 Xing Mitglieder aus dem Network Marketing Bereich in dieser Gruppe vereint. Xing hat dann Monate später ohne besondere Vorkommnisse diese Gruppe gelöscht. Könnt Ihr Euch vorstellen, welchen Imageverlust damit der BVNM erfahren hat.
    Gerne gibt der Vorstand darüber Auskunft http://www.bvnm.de/
    Ich habe in den letzten Wochen mit einer handvoll Leidensgenossen Kontakt aufgenommen denen eine ähnliche Löschung widerfahren ist. Vielleicht reicht es ja für eine Sammelklage gegen Xing um diese Stasi Methoden rechtlich prüfen zu lassen.

    Antworten
  32. Networker
    Networker says:

    Pressemitteilung vom BVNM vom 19. Dez. 2008

    Großer Erfolg für den Bundesverband Network Marketing e.V.: ab sofort eine eigene BVNM-Gruppe bei XING!

    Über 6,5 Millionen Geschäftsleute und Berufstätige nutzen das globale Business-Netzwerk XING in 16 Sprachen für Geschäft, Beruf und Karriere. Mit maßgeschneiderten Networking-Funktionen und Services fördert XING die Vernetzung und professionelle Kontaktpflege. Darüber hinaus macht XING die Verbindungen zwischen Menschen sichtbar – eine unschlagbare Ressource um wertvolle Kontakte zu generieren.

    Mit XING Marketplace, über 22.000 Expertengruppen und Networking-Events von London bis Beijing hat sich XING von einer Plattform zu einem Web-Interface für Geschäftsleute auf der ganzen Welt entwickelt.

    Bisher: Erschwerter Zugang zu XING für im Network Marketing Tätige

    Bisher war es unmöglich sich in XING mit der Bezeichnung „Network Marketing“ anzumelden, ohne unter ständiger Beobachtungen bei Aktivitäten zu stehen. Viele Anmeldungen liefen unter anderen Branchenbezeichnungen, um nicht aufzufallen, denn die AGBs von XING schlossen kategorisch alles aus, was auf auf die Network Marketing- Branche bezogen war.

    Jetzt: Es gibt eine (BVNM) Bundesverband Network Marketing-Gruppe bei XING!

    Dem BVNM ist es nun gelungen, eine BVNM-Gruppe bei XING zum Thema Network Marketing einzurichten, die durch XING offiziell genehmigt wurde. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Akzeptanz, was wiederum beweist, dass der BVNM als zentraler Repräsentant der deutschen Networker die Branche auf nationaler und internationaler Ebene erfolgreich vertritt.

    Die Mitgliedschaft in der BVNM-XING-Gruppe ist für registrierte Nutzer kostenlos. Wenn auch Sie der BVNM-Gruppe beitreten möchten, bewerben Sie sich bei uns:

    Antworten
  33. Janette Blight
    Janette Blight says:

    Ich habe über Xing meinen Traumjob in der Schweiz bekommen. Daher sind die €60 mehr als supergut investiert gewesen. Desweitern fand ich Leute die mittlerweile über ganz Europa verteilt sind, welche Facebook und Co auf Grund der lonley-heart action nicht verwendeten.
    Sicherlich ist es nicht perfekt und teilweise verbesserungswürdig, das ist dein Blog aber auch wie wir ja anhand der Links erkennen durften.;-)
    Die meisten Einwende zeigen eigentlich das da jemand nicht wusste wie es gehändelt wird und der Fehler ist ja immer im System, oder wie war das mit dem DAU?(Ironie)

    Antworten
  34. Coach
    Coach says:

    Es ist xinglos… auch meiner Agentur hat Xing 2008 Sanktionen angedroht. Ich war ein echter Fan von Xing bis mir mein Profil gesperrt wurde, da die Herren von Xing der Meinung wären man dürfte keine 20 Kontaktanfragen pro Tag bei Xing einstellen. Ich frage mich warum Xing überhaupt diese Module anbieten, wenn diese eh nicht genutzt werden dürfen. Ich dachte bei Xing geht es in erster Linie um neue Kontakte, oder nicht? Um mit meinen bisherigen Kontakten zu kommunizieren brauche ich das Netzwerk von Xing nicht… ist Xing nur ein Witz?
    Als Trainer ist es mit unverständlich wie Xing mit seinen zahlenden Kunden umgeht.

    Antworten
  35. Coach
    Coach says:

    @Janette Blight gibt es leider nicht bei Xing. War da ein Xing Hiwi am Werk?

    >>>Sicherlich ist es nicht perfekt und teilweise verbesserungswürdig, das ist dein Blog aber auch wie wir ja anhand der Links erkennen durften.;-)

    Was ist den das für eine Art, wenn man Knie tief in der S… steht, auch noch andere mit Dreck zu beshmeissen?

    Janette, was heißt hier „wie >wir< ja (…)erkennen durften“?

    Schreibst Du in der MEHRZAHL von Dir oder war das ein freudscher Schreibfehler?

    Na klar der Fehler ist immer im System – das Nordkorea der Netzwerke sei hiermit gegrüßt!!!

    Antworten
  36. Webynarr
    Webynarr says:

    Welche Erfahrungen habt Ihr mit den Xing Trainings gemacht?
    Lohnt sich diese Seminar beim Xing Experten? Es ist doch sehr teuer, oder?

    Antworten
  37. ortwin genske
    ortwin genske says:

    Hallo Netzwerker und Ehemalige,
    natürlich stimmen alle kritikpunkte. Trotzdem leiste ich mir den Luxus – … und Einige haben wahrscheinlich auf irgendeiner weise ihr großes Los gezogen.
    Am Abscheulichsten finde ich, daß sich hier Leute einstellen, die gar nichts mit zu teilen haben und die anderen, die nur dummes Zeug schreiben, so Ballondiskussionen in den Foren. Und erklär mir mal jemand, wie man das so macht, wenn man tatsächlich dem Broterwerb fröhnend den ganzen Tag arbeitet und dan zig Gruppen zugehörig ist und z.B. über 100 Kontakte hat. Dann ist der
    Arbeitstag vorbei, wenn ich das pflegen will (Freundschafts-/ Kontaktkultur?) Und apropo Kultur. Einige denken doch, sie können hier ihre SMS-Sprache anwenden – …und Viel denken, daß gehört zum Lebenslauf (neudeutsch Vita), wenn sie jedes Schülerpraktikum und längeren Aufenthalt auf einem Bahnhof 🙂 einbeziehen.
    Aber – es ist auch manchmal nützlich. Ich bleibe.
    ciao Ortwin Genske

    Antworten
  38. newstalk
    newstalk says:

    Hallo Zusammen!

    Verstößt Xing gegen das Telekommunikationsgesetz? Ich habe von einem Networker erfahren, dass Anwälte eine Sammelklage gegen Xing vorbereiten, weil Xing gegen das Telekommunikationsgesetz verstößt. Nicht ohne Grund wird Xing auch das Nordkorea der Netzwerke genannt, oder?

    Ermittelt die Staatsanwaltschaft automatisch bei einem Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz

    Wer hat negative Erfahrungen mit Xing gemacht?

    ciao ciao

    Antworten
  39. LVD
    LVD says:

    wieso denn gegen das telekommunikationsgesetz? Da gibt es in zeiten wie diesen zig findige Anwälte, die sich auf mahnklagen und solche netten zeiterscheinungen spezialisiert haben und XING wäre da sicher ein ertragreicher kandidat, wäre da was.
    Mmn. kann es nur um so dinge wie wettbewerbsrecht, monopol-missbrauch oder unzulässige geschäftseinschränkungen gehen.
    Wenn man eine ware/dienstleistung zu einem deklarierte anbietet, ist es gegen geltendes recht, irgend jemanden aus willkür als kunden auszuschließen. Das ist so als wollte ein hotel verlangen, dass seine gäste nicht besitzer anderer hotels sein dürfen. Das kann man auch anfechten.
    Aber ich sag’s mal so: Protektionistische ansätze haben sich noch immer irgendwann zum nachteil der protektionisten ausgewirkt. Wenn XING so blöd ist, sich sein relativ gutes standing zu vergeigen, dann werden sich bald mitbewerber finden.

    Antworten
  40. LVD
    LVD says:

    echt? na sowas…
    schon mal angesehen? so hätte XING anno 1999 ausgesehen. Da hab ich mich nach einer stunde wieder abgemeldet.
    61000 mitglieder werden für Österreich ausgewiesen. Also ganz leoben oder so aber eh nicht schlecht, denn XING zählt auch nur etwa 250000. Wenn man sich die liste der mitglieder aber duchblättert, fehlen durchwegs die nahmen. Aha – eine Jobboerse also. Ja, das trifft’s eher, denn social functions sind in etwa so ausgeprägt wie in nordkorea (wieso mir das jetzt grad in den sinn kommt?)
    Wenn ich „mitbewerber“ schreibe, dann mein ich das auch so und nicht andere marktnischen. LinkedIn ist nur dann eine alternative zu xing, wenn man xing nur minimalistisch nutzt, was viele hier offensichtlich so tun.

    Antworten
  41. LVD
    LVD says:

    Sie bestätigen wieder mal meine meinung: wer mit dem porsche nur bis in den 3. gang fährt, wird nix wissen was der so kann und das gilt sinngemäß auch für XING.
    Ihr beitrag enthält dem gemäß auch ein paar grobe schnitzer.
    Empfehlungen: gibt es bei Xing
    Klassifiktion der kontakte: gibt es auch
    Erweiterungen durch Applikationen: danke, dass es das nicht gibt, denn wenn ich mir vorstelle, dass da facebook-ähnliche quizzes einzug halten…
    Ich find das sehr in ordnung, wenn man was zahlt dafür dass man mails senden darf denn ich hätte die anbiederungen der gratismailer bald über, die mir dann im stundentakt dienstleistungsangebote oder persönlichen müll übermitteln.

    In einem geb ich Ihnen aber uneingeschränkt recht: Dafür dass sie geld kassieren, tun sie aber xtrem wenig für die weiterentwicklung. Das macht den laden auch sehr unsympathisch und zeigt, dass sie web 2.0 nicht als soziales, sondern als wirtschaftliches Phänomen sehen um sich bereichern zu können. Ich tät ja selber ein viel tafferes xing machen, wenn mir wer 1 mio für’s marketing auf den tisch legt 😉 Aber da bin ich unter hunderten *gg*

    Antworten
  42. René Fischer
    René Fischer says:

    Ich verwende Xing seit einigen Jahren sehr intensiv und war sogar als Gruppenmoderator aktiv. Insofern behaupte ich schon, Xing zu kennen. Es verdichtet sich viel mehr der Eindruck, das Sie sich nicht intensiv genug mit LinkedIn beschäftigt haben?

    1. Empfehlungen wie es sie bei LinkedIn gibt, bietet Xing nicht an. Dort kann man vielleicht eine Person an eine andere empfehlen, aber Empfehlungen werden nicht wie bei LinkedIn für alle sichtbar auf der Profilseite gespeichert.
    2. Wo gibt es bei Xing eine Klassifizierung der Kontakte? Fände ich Klasse wenn es das gäbe, aber ich hab sie nicht entdeckt. Bitte um Aufklärung.
    3. Nun ja, es kommt auf die Qualität der Anwendungen an und die ist bei LinkedIn (bisher) eigentlich hoch. Ich finde es gut das es sie gibt, weil man damit sein Profil einfach vervollständigen kann.
    4. Hmm… na ja, 4,95 sind nun nicht die Summe bei der jeder sofort zuckt. Die aufdringlichen Verkäufer jedenfalls werden die Summe gern investieren. Sie versprechen sich davon ja auch einen Erfolg. Meine Inbox bei Xing beweist jedenfalls, das die 4,95 EURO keinen davon abhalten Werbung und Rundbriefe zu verschicken.

    Aber vielleicht können wir das ja drüben (http://renefischer.ws/2009/04/warum-linkedin-xing-um-langen-uberlegen-ist/) weiter diskutieren, wo es thematisch besser hinpasst 🙂

    Antworten
  43. LVD
    LVD says:

    Naja, ihre kritik geht ein wenig vorbei, denn ich habe über LinkedIn nichts geschrieben, sondern ihre recherche über xing in frage gestellt.
    @empfehlungen:
    Das diskrete system bei xing finde ich weit besser. Ich will ja gar nicht, dass andere sehen, wen ich empfehle oder von wem ich empfohlen werde. Wenn ich 3 kontakte mit etwa den gleichen qualifikationen hab empfehle ich sinnigerweise nur den, der mmn. am besten passt und ich möchte mir ein „warum bitte den/die und nicht mich?“ sparen. Letztlich werden öffentliche empfehlungen oft auch deshalb gemacht, damit jemand die (moralische) balance herstellen muss. Das hat was nötigendes.

    @klassifikation:
    Bei jedem meiner kontakte steht dick „Persönliche Tags“. Na wenn das keine klassifikation ist? Eine sehr flexible und moderne sogar – ich kann sie meinen bedürfnissen entsprechend gestalten. Da sind die radioboxen von LinkedIn prähistorisch.

    Ich denk auch, wir belassen es dabei. Da wird jeder unterschiedliche präferenzen haben und das gleitet dann in prinzipiendiskussionen ab.
    Ich find es aber trotzdem ein wenig bedenklich sich mittels blog etc. als meinungsbildner zu positionieren und dabei eine objektivität vermitteln zu wollen, die nicht da ist. Es ist ja OK, wenn Ihnen LinkedIn besser gefällt aber bitte sagen Sie das dann auch genau so und versuchen Sie nicht unreflektierte und schlecht recherchierte „Vergleichskriterien“ drüber zu stülpen. Mir geht dieser „Warum ist Britney Spears heißer als Paris Hilton“ journalismus halt am keks, wenn es sich um sehr differenziert zu betrachtende themen handelt.

    Antworten
  44. René Fischer
    René Fischer says:

    Ich greife an noch einmal zwei Punkte auf, aber dann sollten wir die Sachdiskussion – wie von Ihnen ja auch bereits vorgeschlagen – an dieser Stelle tatsächlich unterlassen. Sie sind aber gern eingeladen den Ball auf meinem Blog, wo der dazu passende Artikel veröffentlicht wurde, noch einmal aufzunehmen.

    Empfehlungen: Ich denke wir meinen beide schlicht und ergreifend nicht das Gleiche. Empfehlungen bei LinkedIn sind eine Art (natürlich positive) Kurzeinschätzung einer Person um die man seine Kontakte bitten kann. Denkbar ist beispielsweise das man nach dem Abschluss eines Projektes den Projektleiter die Firma für die man das Projekt umgesetzt hat um eine Einschätzung zur Person zu bitten. Oder aber auch den (ehem.) Chef, Kollegen und Mitarbeiter (etc.). Diese Empfehlung ist dann auf der Profilseite für alle sichtbar. Vielleicht trifft es Referenz eher. Wenn überhaupt könnte man das bei Xing mit dem Gästebuch realisieren/vergleichen.

    Klassifizierung: Ein Tag ist keine Klassifizierung, zumindest dann nicht, wenn er wie im Falle von Xing nur für einen selbst ist. Die Kontaktgruppen von LinkedIn sind ja auch öffentlich, so das ich sehen kann in welcher Beziehung Person X und Person Y zueinander stehen.

    Antworten
  45. Oliver
    Oliver says:

    Sicher gibt es auch viele freie Business Social Networks, aber da müssen meine Geschäftskontakte auch angemeldet sein…
    Die meisten Geschäftsleute in Deutschland sind nunmal bei Xing. Was viele glaube ich verwechseln, ist das Xing eben wirlich nur auf Geschäftskontakte abzielt. Ich möchte gar kein Social Network haben, bei dem meine Freunde und meine Geschäftskontakte verknüpft sind. Natürlich gebe ich vollkommen verschiedene Informationen preis.

    Bzgl. Facebook, das ist ein amerikanisches Unternehmen, ich würde mir da was die Datensicherheit angeht durchaus sorgen machen. Zugegeben, ich kenne deren AGBs nicht, aber mich würde nicht wundern wenn beispielsweise die amerikanische Regierung kompletten Zugang zu den Daten hat.
    Facebook hat den Vorteil der Internationalität, aber es wirkt auf mich eher wie eine Spielwiese für jugendliche und Studenten, halt ähnlich zu StudiVZ in Deutschland.

    Ich fände mal einen Vergleich verschiedener Networking Sites zu den Themen Anzahl Fake Accounts, Anzahl Profile mit Bildern und Anzahl aktiver User toll.
    Gibt es da was?

    Antworten
  46. Bach
    Bach says:

    to Oliver:
    Was denkst Du was, XING alles aus Deinen Daten rausliest. Pass nur auf, dass XING, Dir nicht mal einfach den Account sperrt. Ih empfehle jedem regelmäßig seine Kontakt zu sichern. Jedes 10 aktive Profil wurde auf Xing schon gesperrt. Xing straft aktive Menschen ab und schmeißt diese sogar aus dem Netz 🙁

    Bei Xing werden rote Karten verteilt. Ohne Vorwahrnung fliegt man aus dem Netzwerk.

    Was haben die Kontakt bei Xing für einen Wert (in Euro)? Ich denke, dass jede Adresse mind. einen Wert von 30 Euro hat, denn man kann ja die „Opt in“ nutzen.

    Antworten
  47. Rudolph
    Rudolph says:

    Xing – Stasi 2.1 ?

    Xing (früher openBC/Open Business Club) ist eine webbasierte Plattform, entwickelt von der Firma epublica, in der natürliche Personen ihre geschäftlichen und privaten Kontakte zu anderen Personen verwalten können. Kernfunktion ist das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes; beispielsweise kann ein Benutzer abfragen, über „wie viele Ecken“ – also über welche anderen Mitglieder – er einen anderen kennt, dabei wird das sogenannte Kleine-Welt-Phänomen sichtbar. Daneben bietet das System zahlreiche Community-Funktionen wie Kontaktseite, Suche nach Interessengebieten, Foren und Gruppen.

    Vor etwa einem halben Jahr habe ich mich bei Xing angemeldet. Nach ein paar Wochen rumgeplänkel und kennen lernen der Funktionen habe ich mit darin vertieft. Etwa 4 Monate lang habe ich täglich ca. 3 Stunden auf dieser Plattform verbracht, um einerseits selbst 2 Gruppen aufzubauen, andererseits meine kompletten Geschäftsbereiche künftig über XING abzuwickeln.
    Danach habe ich Bilanz gezogen und musste leider feststellen, dass ich nicht mehr länger mit meinem Namen und meinem Unternehmen auf dieser Plattform tätig sein will und kann. Mit meinen gewonnenen Erkenntnissen zu und über diese Plattform kann ich jedem nur empfehlen, sehr vorsichtig mit dem Umgang persönlicher Angaben und persönlicher Kontakte zu sein. Da meine Bewegungen stets von Mitbewerbern verfolgt wurde und letztendlich zu Erweiterung deren Geschäfte im Gegensatz zum einen geführt hat. Gerade Kontakte von anderen Personen sollten Sie wirklich nur bestätigen, wenn Sie diese Person real getroffen und kennengelernt haben, und diese für so vertrauenswürdig halten, dass Sie ihm oder ihr wirklich Ihre persönlichen Kontaktdaten anvertrauen können. Denn man bekommt dauernd irgendwelche Mails und Einladungen und ähnliches, auf das man im Grunde keine Lust hat.

    Ich persönlich wurde von XING und deren aus meiner Sicht versteckten Funktionären, die es leider in fast allen Gruppen und Foren gibt, offiziell als Lügner von XING hingestellt, weil ich und andere Personen diverse Ungereimtheiten von XING aufgedeckt und dargestellt haben. Ich kann und werde XING niemanden mehr empfehlen! Da XING mit ihren Mechanismen die Kommunikation und die „Macht“ dieser kontrolliert und anscheinend bewusst so lenkt, dass deren „Investoren“ besseres Business machen als normale User wie ich es war. Man sollte also vorsichtig mit dem sein, was man in den Mails bei Xing schreibt, denn mir kam es so vor, dass dort etwas von Privatsphäre nicht verstanden wird ..

    Wenn man bei Xing irgendetwas kritisiert, wird man schnell diskriminiert, beleidigt und unter Umständen sogar ohne Vorwarnung und Kontaktaufnahme rausgeschmissen, entsprechende Beiträge gelöscht und gesperrt.
    Leider werden auch gezielt gestartete Umfragen von XING unterbunden und gesperrt, wenn sie denen nicht in deren Konzept passen.

    XING ist nur passiv und anonym etwas sinnvoll nutzbar, zum Suchen von Kontakten oder eigene Veranstaltungen zu organisieren ist es ganz nett. Dies macht allerdings fast keinen Sinn, denn man kommt nur als Freund an einen Kontakt und der Kontakt wiederum ist nur gut zu erreichen, wenn man den kostenpflichtigen Teil nutzt.

    Die grundlegende Software ist genial, die Idee gut, die Praxis zeigt aber, dass intensives geschäftliches Nutzen nicht möglich ist. Da man eigentlich immern nur „konform“ sein kann.
    Aus meiner Sicht eine viel zu gefährliche Plattform mit idealem Nährboden zur Ausbreitung von sektenähnlichen oder kriminellen Vereinigungen, und gerade durch die weltweite Vernetzung höchst bedenklich.

    Es ist wie in der täglichen Politik: Die regionalen Ortsgruppen leisten super Arbeit, aber die Führungsriege, bzw. die großen Gruppen, machen alles kaputt.
    Ich kann mittlerweile jeden verstehen, der weder Kontakte offen legt, noch sich aktiv diskutierend in einer Gruppe einbringt.

    Fazit:
    Vielleicht habe ich ein wenig übertrieben, aber das sind halt meine Erfahrungen. Ferner suchen viele Menschen andere Möglichkeiten. Ich bin Selbstständig, eine Arbeitnehmer nutzt Xing ganz anders, kann also davon gut profitieren, dass man „gläsern“ ist.

    Antworten
  48. greta
    greta says:

    aber letzen endes geht es Ihnen doch nur ums Geld. ach, wie geizig ihr Deutschen seid. Hetztiraden nur weil man 60€ nicht zahlen will. wer so negativ ist, wird mit nichts zufrieden sein. Und natürlich ist da nicht das Top Management drin, die habe keine Zeit/ Lust für Internet-Netzwerke ….will ich jedenfallsmal hoffen …..:-)
    und sit XING so wichtig daß man seiten darüber schreiben muß???

    Antworten
  49. nordkind
    nordkind says:

    also, sich von xing abzumelden, „weils so nervt und eh nix bringt“ und stattdessen lieber auf facebook vertreten zu sein ist in etwa so plausibel wie von seiner uni zu exmatrikulieren und sich wieder im kindergarten einzuschreiben. das mit lichtjahren abstand vertrotteltste social network („lasse gerade einen furz“ – „10 people like this“)als gradmesser heranzuziehen wirft ein bezeichnetes bild auf die „geiz ist geil“-generation….

    Antworten
  50. Raffaello
    Raffaello says:

    Ich bin zwar noch im Xing zu finden, aber bezahlen möchte ich dafür nichts mehr!
    Empfinde es sogar als Abzocke wenn ich meinen direktem Kontakten KEINE Nachrichten senden kann/darf! Na ja…
    Und das Netzwerken? Keine kaum die Kontakte persönlich. Waren irgendwann einmal dubiose Anfragen, aus denen zu 90-99% eh nichts geworden ist. Und wenn ich mir so manche Fragestellung in der Xing-Applikationen Mitglieder Fragen ansehe, dann denke ich mir: „Leute, Euer Chef dürfte ich nicht sein!“ Für mich ist das ein Tummelplatz für Selbstdarsteller und Zeitschinder. Man kann hier wunderbar die Zeit im Büro totschlagen – um seine Netzwerke zu pflegen! ;-)) Guter Witz!
    Gratis bleib ich noch! Schau ma mal wie es weiter geht…

    Antworten
  51. Sebastian
    Sebastian says:

    Finde den Beitrag sehr gut. Auch wenn ich zB Facebook schlimmer finde als XING. Wenn man von „Was bringt es“ redet, glaube ich, dass XING zumindest bei der Jobsuche wertvolle Dienste leisten kann. Mir wurde schon ein Mitarbeiter abgeworben 🙁

    Antworten
  52. Bankerin
    Bankerin says:

    Ich war bei Xing immer nur Gratis- Mitglied (es kann ja nicht schaden, dort kostenlos ein Profil einzustellen), bis mir Xing ein Zeitschriftenabo angeboten hat, wenn ich Premium- Kunde werde. Der Wert des Abos übersteigt den Wert der Premium- Mitgliedschaft. Das habe ich mir nicht entgehen lassen…
    Xing kann durch mich seit kurzem stolz ein Premium- Mitglied mehr vorweisen *g*.

    Antworten
  53. jo
    jo says:

    guten tag,
    entschuldigen sie bitte diese nachricht wollte nur zeigen
    wie xing vorgeht wenn das geld ausgeht!!!!

    …ich habe nicht an die automatische verlängerung gedacht und

    mir ist zur zeit leider das geld ausgegangen, ich habe 2 wochen

    nach ablauf der frist kündigen wollen, an dem tag als ich die

    rechnung von xing bekam, aber keine chance …am ende habe ich eine

    3 wöchige zahlungsfrist welche ich nicht einhalen kann sonst hätte ich auch

    gleich bezahlen können, deswegen wird

    mir mit einem inkasso büro gedroht

    (welch schöne welt)…….von einer firma die 21mio. euro im halbjahr umsetzt!!!!

    auszug aus den mails mit xing

    …….die verlängerung zu stornieren bedarf wahrscheinlich nur eine rückfrage und
    > ein paar mausklick, wenn ich gestorben wäre
    > hätten sie ja auch niemanden der fristgerecht kündigen würde, oder.
    > ich muß gestehen ich habe es vergessen, das die verlängerung automatisch
    > weiterläuft,
    > aber bitte erinnern sie die menschen doch bevor sie die verlägerung
    > versäumen, ob sie noch verlängern wollen.
    > ich bitte sie nocheinmal nehmen sie meine kündigung nachträglich an, ich bin
    > zur zeit brotloser künstler und habe momentan nicht die
    > möglichkeit den betrag zu begleichen.
    > ich müßte mich daher wegen der 71,00 euro mit ihren inkasso büro einlassen
    > und vor gericht gehen da mir nichts anderes übrig bleibt.
    > sehr traurig oder für eine firma die wahrscheinlich sehr gute umsätze macht
    > und ich ja eigentlich im voraus bezahle,
    > und daher ja auch noch nichts schuldig bin weil ich dafür ja noch keine
    > leistung bekommen habe.
    > vielleicht können sie es doch noch regeln, leiten sie mein email bitte
    > weiter wenn es nötig ist, danke.

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

    > wenn ihnen der weg über das gericht einfacher erscheint als meine kündigung
    > zu akzeptieren ,
    > und sie ihrer firma und mir die unannämlichkeiten über gericht und da ich
    > mir keinen anwalt leisten kann, den österreichischen konsumentenschutz ,
    > welcher solche verlängerungsverträge sowieso kritisch ins auge fasst, nicht
    > ersparen wollen kann ich nichts ändern, fakt ist das ich im moment
    > finanziell nicht in der lage bin ihrer forderung nachzukommen.
    > und danke nocheinmal das sie mir meinen fragen warum sie die leute nicht vor
    > ablauf der frist erinnern
    > so schön ausgewichen sind und nicht beantwortet haben.
    > warum errinnern sie die menschen nicht vor ablauf……weil es
    > möglicherweise viele menschen gibt denen es so geht wie mir und aus
    > irgendwelchen gründen die kündigung nicht rechtzeitig einreichen können?
    > sie können mir jetzt sagen vertrag ist vertrag, da haben sie vielleicht
    > recht aber es gibt immer eine menschliche seite und die müsste ihnen
    > eigentlich mehr wert sein als ein streit um ein geld
    > (71,00 euro )welches ihrer firma nicht weh tut oder abgeht, ich jedoch zur
    > zeit nicht habe.
    > und nocheinmal sie haben mir noch keine leistung geboten also ich habe keine
    > schuld und es wäre kein problem den vertrag zu stornieren, sie haben ja noch
    > keinen verlust mit mir, oder!!
    > leiten sie bitte diese email ihren vorgesetzten weiter wenn es zur posetiven
    > beendigung der sache dient…..

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Gern möchten wir Ihnen den Sachverhalt erläutern.

    Sie werden beim Abschluss Ihrer Premium-Mitgliedschaft darauf hingewiesen, dass
    sich Ihre Premium-Mitgliedschaft automatisch verlängern wird.

    Sie erhalten ebenfalls die Information zur automatischen Verlängerung, wenn Sie
    auf den Bereich „Premium-Mitgliedschaft“ klicken und Ihre Premium-Funktionen nicht
    gesperrt oder gekündigt sind.

    Außerdem finden Sie den Hinweis auf die Verlängerung in unseren AGB in den
    Kündigungsfristen.

    Auszug aus den AGB der XING AG:
    6.2 Die Premium-Mitgliedschaft läuft zunächst über den vom Nutzer gebuchten
    Mindestnutzungszeitraum. Danach verlängert sich die Premium-Mitgliedschaft jeweils
    um Verlängerungszeiträume der gleichen Dauer, wenn sie nicht rechtzeitig vom
    Nutzer oder XING gekündigt wird. Der Nutzer und XING können die
    Premium-Mitgliedschaft ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von vierzehn (14)
    Werktagen zum Ablauf des im Registrierungsprozess gebuchten
    Mindestnutzungszeitraums oder anschließend zum Ablauf eines Verlängerungszeitraums
    kündigen.

    Aus dem o.g Gründen und auch nach Rücksprache mit unserer Teamleitung können wir
    Ihre Rechnung nicht stornieren, da wir Sie deutlich auf die Verlängerung
    hingewiesen haben.

    Bitte begleichen Sie daher die offene Rechnung lt. unserer zweiten
    Zahlungserinnerung und beachten Sie hierbei das angegebene Zahlungsziel.

    Antworten
  54. LVD
    LVD says:

    ich versteh irgendwie das entweder/oder in der diskussion nicht so recht. Jedes diese SNs hat seine eigene berechtigung, zielgruppe, wirkungskreis und und und.
    Auf fb mach ich (auch beruflich) anderes, als auf XING und ich hab nie das problem die gegeneinander aufzurechnen. Für manches eignet sich XING besser und für anderes wieder FB.
    siehe:
    http://apps.facebook.com/lyonessadvent/
    oder
    https://www.xing.com/net/sfg/

    Wozu all das gelabere hier?
    geht doch blendend miteinander. Monogamie muss ja nicht in jeder hinsicht ein guter ansatz sein 😉

    Antworten
  55. Georg Holzer
    Georg Holzer says:

    @LVD: Nein, ich zensiere hier gar nichts. Es kann vorkommen, dass der eine oder andere Beitrag (vor allem mit Links) im Spam landen – genau das ist gerade passiert. Ist genehmigt. Sorry.

    Antworten
  56. LVD
    LVD says:

    *lol* zensur wäre ein politisches verfahren mit dem eine staatsmacht den informationsstand der bevölkerung kontrolliert. Ich würde also aus vielerlei gründen Ihnen niemals zensur vorwerfen. Ich hatte ja eben genau deshalb nachgebohrt, weil meine vermutung in etwa auf ihre erklärung hinaus lief.

    Antworten
  57. JWD
    JWD says:

    Guten Tag Herr Holzer,

    ich kann Ihre Reaktion bei/auf Xing durchaus verstehen. Allerdings wahrscheinlich auch erst, seit ich einseitig durch Xing gekündigt wurde….

    http://www.westaflex-forum.de/ende-einer-xing-freundschaft/

    Vorher war ich der Meinung, dass gerade über Cloud Computing Netzwerke eine neue Generation von interaktiven Geschäftskontakten möglich ist. Heute, mit Abstand zu Xing tendiere ich eher wieder zu lokalen Notes + Co. Anwendungen.

    Übrigens war Xing in meinem Fall NIE Grundlage für einen NEUEN Geschäftskontakt, sondern eher schon die Ordnung meiner Real Life Kontakte…

    Gruss aus GT!
    JW

    Antworten
  58. Natalie Leroy
    Natalie Leroy says:

    XING ist eine Zecke die man nicht mehr los wird. September 2010 waren die Kündigungsfunktionen so gut versteckt, dass ich den Support anrufen musste. 14 cent/Minute plus Ausland. Der Supporter nahm meine Kündigung auch nicht entgegen „da müssen Sie schon dort und dort clicken…“. Ich mailte also der email im Impressum plus übers Kontaktformular. Natürlich wollen sie es nicht wahrhaben und behaupten, ich hätte nicht fristgerecht gekündigt. Ein paar Monate Auslandsaufenthalt, eine gestohlene und gesperrte Kreditkarte, ein gestorbener Computer plus verlorene Kommunikationsbeweise inkl. ignorierte Rechnungsbeanstandungen später häufen sich die Anwaltsbriefe mit lächerlich hohen Summen.

    Fazit: XING hat mir NICHTS gebracht ausser Ärger und verlorene Zeit. Kriminelle Zecken eben.

    Antworten
    • Martin
      Martin says:

      Irgendwann kommt hoffentlich im Internet endlich eine Authentifizierung zum Einsatz. Dann hat das Gefake und Gemobbe im Internet endlich ein Ende. Und, ich werde auch wieder aktiv bei XING dabei sein. Was ich ich und Andere damals mit den Wortwerk Fakes durchgemacht haben. Das war noch die naive Zeit, wo man glaubte, XING sei vor Fakes sicher. Ich weiß nicht, ob es Heute noch immer so ist, aber, schaut einfach mal im Wortwerk auf XING vorbei. Und XING schaut die ganze Zeit zu 🙂
      Wer übrigens mal schauen möchte, was Fakes so Alles veranstalten können, braucht nur im berüchtigten Wortwerk auf XING vorbeizuschauen. Da ist die Sammelstelle und Alle schauen zu 🙂

      Antworten
  59. Daniele
    Daniele says:

    ich habe gesehen, dass die Eintraege hier aelter sind, aber nur mal kurz zum Update: XING nervt immernoch! Und es ist auch auf keinen Fall „international“ nur weil ein paar Auslaender, die im deutschsprachigen Raum gearbeitet haben, sich dort tummeln. Ich lebe in Italien in einer international agierenden Firma und nahezu jeder kennt LinkedIn, kein Mensch kennt XING!
    LinkedIn ist weniger nervig, wesentlicher sinnvoller strukturiert und kostenlos (Premiummitgliedschaft moeglich aber nicht mit „Stalking“-mails erzwungen!)

    Antworten
  60. Ron Stelter
    Ron Stelter says:

    Laecherliche Firma. Immer der „Auto-Renew“-Mitgliedschaftsbetrug. Resultate sind nur selten zu finden. Einige nette Leute, aber leider sehr viele sehr unhoefliche Leute. Weil man ein XING-Profil mit nur 1% von seinen Infos einrichten kann, ist es total unmoeglich, gezielte Kontakteinladungen zu schicken und gezielte Werbung zu machen. Kundendienst ist der unnetteste Kundendienst mit dem ich je zu tun habe. Wenn man aktiv ist und viele Kontakte hat, droht XING, Sie sogar auszuweisen. Dummes Portal von durch und durch Idioten gefuehrt. XING verdient eine Bewertung von -1.000.000 Sterne.

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  1. […] formuliert: Nordkorea der sozialen Netzwerke) betrachtet”, und bezieht sich auf einen Artikel von Georg Holzer vom Januar dieses […]

  2. […] noch ein sehr guter Bericht über ein XING Aussteiger No TweetBacks yet. (Be the first to Tweet this […]

  3. […] Wer aus dem social web aussteigt, kann nur unsocial sein. Oder so. Hier einer, der aus Xing ging: http://www.georgholzer.at. Bravo! Es gibt wohl kaum ein verschlosseneres Social Network. Das Nordkorea der Netzwerke […]

  4. […] kritischen Stimmen um Xing werden lauter. Einige sehen in Xing nur eine große Zeitvernichtungsmaschine und sprechen der Plattform jeglichen […]

  5. Pixelfolk sagt:

    Business-Netzwerk LinkedIn in deutscher Sprache…

    LinkedIn, das Business-Netzwerk aus den USA, setzt mit dem Start einer deutschen Sprachversion die Expansion nach Europa fort. Die Amerikaner sind damit der größte Herausforderer des deutschen Marktführers XING….

  6. […] Wer aus dem social web aussteigt, kann nur unsocial sein. Oder so. Hier einer, der aus Xing ging: http://www.georgholzer.at. Bravo! Es gibt wohl kaum ein verschlosseneres Social Network. Das Nordkorea der Netzwerke […]

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